Fragen und Antworten

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🟦 Grundverständnis

Q: Muss ich mich jetzt auch noch um die Installation von Computern kümmern?

A: Nein. Systemhirte sorgt zuerst für Transparenz: Sie sehen, welche Geräte sicher sind, wo Risiken bestehen und wo technische Maßnahmen erforderlich sind.

Wer die Installation oder Wartung durchführt – Sie selbst, Ihre interne IT oder ein externer Dienstleister – entscheiden weiterhin Sie.

Systemhirte gibt Ihnen jedoch erstmals den Überblick, ob von Ihrer IT-Infrastruktur ein Risiko für Ihr Unternehmen ausgeht, und reduziert so die „unknown unknowns".

Q: Wir haben bereits einen IT-Dienstleister. Kümmert der sich nicht um alles?

A: Viele Dienstleister leisten gute Arbeit – aber ohne ein zentrales, unabhängiges Kontrollsystem fehlt oft vollständige Transparenz.

Systemhirte beantwortet Fragen, die sonst häufig unklar bleiben:

  • Welche Systeme haben kritische Sicherheitslücken?
  • Welche Geräte haben fehlende Updates?
  • Ist Ihre Hardware vollständig inventarisiert?
  • Gibt es eine übersichtliche Risikobewertung?

Systemhirte ersetzt keinen Dienstleister – im Gegenteil: Es unterstützt ihn, macht Anforderungen sichtbar und erleichtert die Abarbeitung.

Q: Das ist mir alles zu technisch. Kann ich auch eine einfachere Übersicht bekommen?

A: Ja. Systemhirte kann so konfiguriert werden, dass Berichte in klarer, nicht-technischer Managersprache ausgegeben werden.

Sie sehen dann nur die Informationen, die für Entscheidungen relevant sind – ohne technische Details.

Q: Was ist das Ziel von Systemhirte?

A: Systemhirte verfolgt drei zentrale Ziele:

  1. Transparenz über alle Systeme und Geräte
  2. Risikobewertung der technischen Infrastruktur
  3. Unterstützung von Geschäftsführung, IT-Verantwortlichen und Dienstleistern

Damit wird die Wartung der IT planbar, messbar und verständlich.


🟦 Leistungen & Funktionsumfang

Q: Welche konkreten Leistungen sind enthalten?

A: Systemhirte liefert eine vollständige, kontinuierliche Sicherheits- und Inventarisierungsüberwachung Ihrer gesamten IT-Landschaft, unter anderem:

  • Erkennung kritischer Sicherheitsrisiken (CVE)
  • Überwachung des Patch-Status (Windows, Linux)
  • Inventarisierung von Hardware und Software
  • Priorisierung von Risiken
  • automatisierte Warnmeldungen
  • Wochen- und Monatsberichte
  • Unterstützung für IT und Dienstleister

Wichtig: Systemhirte installiert keine Updates. Wir liefern priorisierte Empfehlungen – die Umsetzung erfolgt durch Ihren Dienstleister oder Ihre interne IT.

Q: Welche Plattformen werden abgedeckt?

A: Systemhirte unterstützt:

  • Windows 10 / 11
  • Windows Server 2016 / 2019 / 2022
  • Linux-Server und Workstations
  • virtuelle Maschinen (Hyper-V, VMware, Proxmox)
  • On-Premise- und hybride Umgebungen

Aktuell nicht unterstützt:

  • mobile Geräte (iOS, Android)
  • Netzwerkgeräte (Switches, Router, Firewalls)

Q: Wie oft wird geprüft / überwacht?

A: Der Agent prüft Systeme standardmäßig alle 5–15 Minuten. So entsteht ein nahezu aktuelles Abbild Ihrer gesamten Infrastruktur.


🟦 Technische Funktionsweise

Q: Wie funktioniert Systemhirte technisch?

A: Auf jedem Gerät wird ein ressourcenschonender Agent installiert, der ausschließlich technische Systemdaten an die Systemhirte-Plattform übermittelt.

Die Plattform läuft vollständig im Systemhirte-Rechenzentrum in Nürnberg und:

  • analysiert Risiken
  • erkennt fehlende Updates
  • bewertet CVEs
  • erstellt Berichte und Warnmeldungen
  • inventarisiert Hardware und Software

Der Agent erfasst keine personenbezogenen Daten oder Inhalte.

Q: Muss auf jedem Gerät etwas installiert werden?

A: Ja. Der Agent wird einmal installiert und:

  • benötigt minimale Ressourcen
  • erfasst ausschließlich technische Systeminformationen
  • kommuniziert verschlüsselt
  • sendet Daten nur an das Rechenzentrum Nürnberg

Q: Welche Daten sammelt der Agent?

A: Der Agent erfasst ausschließlich technische Informationen:

  • Betriebssystemversion
  • Patch-Level
  • installierte Software
  • bekannte Schwachstellen (CVE)
  • Hardwaredetails (RAM, CPU, Speicher)
  • Konfiguration
  • Integritäts- und Gesundheitsstatus
  • interne IP-Adresse des Geräts

Nicht erfasst werden:

  • personenbezogene Daten
  • Dateien, Dokumente oder Inhalte
  • Benutzerverhalten
  • E-Mail- oder Chat-Inhalte
  • Passwörter oder Anmeldedaten
  • Netzwerk-Payloads

Q: Wie häufig werden die Geräte geprüft?

A: Alle 5–15 Minuten.

Q: Läuft Systemhirte in der Cloud?

A: Nein. Systemhirte läuft ausschließlich im eigenen Rechenzentrum in Nürnberg.


🟦 Reporting & Monitoring

Q: Wie sieht das Reporting und Monitoring aus?

A: Systemhirte stellt derzeit folgende Ausgaben bereit:

  • Detailreports zu Geräten, Risiken und Softwareständen
  • automatische Wochen- und Monatsberichte
  • eine strukturierte Gesamtübersicht Ihrer Systeme

Ein interaktives Dashboard ist in Planung, aber derzeit noch nicht verfügbar.

Q: Gibt es Alarm-/Benachrichtigungsfunktionen?

A: Ja. Systemhirte versendet bei relevanten Ereignissen automatisch:

  • E-Mail-Warnungen
  • Risikoanalysen
  • Hinweise auf kritische Systeme

Die Sprache kann auf Technik oder Management eingestellt werden.


🟦 Support & Reaktionszeiten

Q: Welche Reaktionszeiten gelten?

A: Standardmäßig:

  • normale Anfragen: zeitnah während der Geschäftszeiten
  • kritische Störungen: priorisiert
  • Notfallunterstützung: nach Vereinbarung

Q: Welche Support-Formen sind verfügbar?

A: Systemhirte bietet:

  • Remote-Support
  • Unterstützung für IT und Dienstleister
  • Analyse technischer Meldungen
  • Hilfestellung bei Risikobewertungen

Vor-Ort-Support ist nach Vereinbarung möglich.


🟦 Datenschutz & Sicherheit

Q: Werden im Systemhirte-Rechenzentrum personenbezogene Daten gespeichert?

A: Nein. Systemhirte speichert ausschließlich technische Systemdaten sowie die interne IP-Adresse eines Geräts. Diese IP dient nur der technischen Zuordnung.

Q: Warum wird die interne IP-Adresse gespeichert?

A: Sie ist notwendig für:

  • eindeutige Systemzuordnung
  • Inventarisierung
  • Risiko- und Warnmeldungen
  • technische Nachvollziehbarkeit

Die IP ist kein personenbezogenes Datum, da sie nur Geräte und keine Personen identifiziert.

Q: Wer hat Zugriff auf die Daten?

A: Zugriff haben ausschließlich:

  • automatisierte Systemhirte-Kontrollsysteme
  • autorisierte Systemhirte-Administratoren für Betrieb, Wartung und Stabilität der Plattform

Alle Daten werden ausschließlich zur Bewertung des technischen Sicherheitszustands genutzt.

Q: Verlassen meine Daten jemals das Systemhirte-Rechenzentrum?

A: Nein. Alle Daten verbleiben vollständig im Rechenzentrum Nürnberg:

  • keine externe Cloud
  • keine Weitergabe an Dritte
  • keine Ausleitung in andere Länder

Q: Wie ist die Datensicherheit gewährleistet?

A: Systemhirte gewährleistet Datensicherheit durch:

  • Betrieb ausschließlich in Deutschland
  • verschlüsselte Kommunikation (TLS)
  • Speicherung ausschließlich technischer Daten
  • minimale Datenerfassung
  • Zugriff nur für autorisierte Administratoren

Q: Ist Systemhirte DSGVO-konform?

A: Ja. Die DSGVO-Konformität ergibt sich durch:

  • keine Verarbeitung personenbezogener Inhalte
  • Datenspeicherung ausschließlich in Deutschland
  • keine Drittlandübermittlung
  • klare Zugriffsbeschränkungen
  • technische Datensparsamkeit

🟦 Einführung & Zusammenarbeit

Q: Wie läuft die Einführung ab?

A: Die Einführung erfolgt in drei Schritten:

  1. Analysephase
  2. Installation des Agents
  3. Konfiguration der Berichte

Nach kurzer Zeit erhalten Sie einen vollständigen Überblick über Ihre IT.

Q: Wie lange dauert die Einrichtung?

A: Die Einrichtungsdauer hängt von der Unternehmensgröße ab:

  • kleine Unternehmen: 1–3 Stunden
  • mittelgroße Umgebungen: 1–2 Tage

Q: Brauche ich dafür IT-Kenntnisse?

A: Nein. Systemhirte kann vollständig durch Ihren Dienstleister oder durch uns installiert werden.

Q: Arbeitet Systemhirte mit unserem bestehenden Dienstleister zusammen?

A: Ja. Systemhirte unterstützt Dienstleister bei Inventarisierung, Priorisierung und Wartung. Das verbessert Transparenz und Zusammenarbeit für beide Seiten.


🟦 Betrieb & Kosten

Q: Wie wird Systemhirte abgerechnet?

A: In der Regel:

  • Als Pauschalmodell (99 € netto pro Monat, unabhängig von der Unternehmensgröße)

Q: Gibt es Mindestlaufzeiten?

A: Nein.

Q: Was ist der Nutzen im Verhältnis zu den Kosten?

A: Systemhirte verhindert:

  • unentdeckte Risiken
  • Sicherheitslücken
  • teure Ausfälle

Schon eine einzige verhinderte Störung übersteigt meist die monatlichen Kosten.